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Grundlagen
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Zu jeder Erfolgsgeschichte gehört eine Vision und eine gute Ausbildung.
Die Vision vom eigenen Unternehmen, das hochwertige Spezialprodukte Menschen aus aller Welt zugänglich macht, hatte ich bereits in den 80er Jahren.
Eine handwerkliche Ausbildung schuf die Basis für strukturiertes Arbeiten; reisen durch 4 Kontinente und 7 Jahre in den USA und England vermittelten den nötigen Weitblick.
Meine Arbeit im Management einer Privat Kafferösterei in Tampa, Florida, gab mir wertvolle Einblicke in die Welt des Gourmet-Geschäftes, die ich mit meinem Studium der Europäischen Betriebswirtschaft in Regensburg und Oxford untermauerte. Während meiner Assistenzzeit bei der Tee-und Kaffee-Einzelhandelskette Whittard of Chelsea, London, begannen dann die Pläne zu reifen.
Wie viele junge Frauen stand ich jedoch eines Tages vor einer schwerwiegenden Entscheidung: Beruf oder Familie oder beides?
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Firmengründung
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Die Antwort lag im Internet. Nach langen Gesprächen mit meinem damaligen Arbeitgeber, Will Hobhouse, MD bei Whittard of Chelsea, konnte ich diesen davon überzeugen, einen virtuellen Whittard Laden zu schaffen. Zurück in Deutschland meldete ich im Sommer 1998 ein Gewerbe an, veranlasste die Eintragung ins Handelsregister und machte mich an die Arbeit einen "corner store in a global village" zu schaffen.
Im September 1998 eröffnete ich den ersten virtuellen Whittard Laden. Ganz real begann im Dezember meine Karriere als berufstätige Mutter.
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Valley-Electronics.com entsteht
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Was als leichte Beschäftigung geplant war, entwickelte sich rasant zu einem Erfolg. Bald schon beschäftigte ich mehrere internationale Mitarbeiterinnen. Gemeinsam schufen wir von Whittard ein Bild wie es Touristen gerne rückblickend von einem Besuch in einem Londoner Whittard Store mit nach Hause genommen hatten. Das Konzept ging auf. Wir hatten einen grossen Zuwachs internationaler Kunden. In unseren Händen wuchs das Projekt whittard.com von September 1998 bis November 2000 mit einer jährlichen Steigerungsrate von 300%!
Im Sommer begannen wir mit der Firma Valley Electronics ein Konzept zur internationalen Vermarktung Ihrer Produkte im Internet zu erarbeiten. Die erste valley-electronics.com Seite ging im Januar 2000 auf Sendung.
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Neue Wege
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Angeregt durch unsere Erfolge setzte Whittard auf den Internet Boom und erklärte die Internetpräsenz im Januar zum Kerngeschäft. Mit Investoren, hochkarätigen Webagenturen und einem neuen Versandzentrum ging die neue whittard.co.uk gemeinsam mit best-of-british.com im November nach mehreren Monaten Verspätung und einer Investition von 1 Mio. Pfund Sterling im November online.
Um einer erfolgreichen Ära einen würdigen Abschluss zu geben, feierten wir im Juni 2000 die symbolische Übergabe der whittard.com an Whittards Produkt Direktor und Teetester Giles Hilton. Ihm verdanke ich die solide Basis meines Wissens über Tee.
Obwohl unser 2. Geschäftsbereich langsam Früchte trug, übte der Handel mit Gourmetprodukten auch weiterhin eine grosse Faszination auf mich aus. Im Oktober 2000 schufen wir mit venalicia.com einen Marktplatz für erlesene Gourmet- und Saison- Produkte.
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Venalicia expandiert
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Basierend auf einem langsamen, selbst finanzierten Wachstum gedeiht Venalicia. Aufgrund des stetig steigenden Versandvolumens wird ein Umzug in neue Lagerräume in der ehemaligen Likörfabrik Kroatzbeere in Kaarst notwendig.
Im Sommer erhält die valley-electronics.com eine frische, mehrsprachige Präsenz mit Shop-Funktion. Die Seite bietet umfassende Produktberatung und Service in deutsch, englisch und japanisch und wird von den Kunden begeistert angenommen.
Aufgrund der hohen Nachfrage entwickelt sich Venalicia zu einem Teespezialisten. Exzellenter Service und unsere hohen Qualitätsansprüche legen den Grundstein für nachhaltiges Wachstum.
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Zuwachs
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Das Team wird abermals erweitert, und im Sommer geht mit prekat.com unser nächstes Projekt online.
Die Geschäfte laufen gut, und auch meine Familie erhält im Oktober Zuwachs. Dank des exzellenten Mitarbeiterinnen-Teams wird 2002 zu unserem bis dahin erfolgreichsten Jahr.
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Erweiterung des Logistikzentrums
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Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen wird nun noch schwieriger für mich. Als Antwort darauf organisieren wir die Firma in die 3 Geschäftsfelder Dita Gourmet, Dita Health und Dita Services, um den Mitarbeiterinnen mehr Verantwortung zu übertragen. Dank der Vernetzung über das Internet ist örtliche Ferne für das Tagesgeschäft unerheblich, so dass auch sie Familie und Beruf leicht in Einklang bringen können. Gleichzeitig tragen wir dem steigenden Versandaufkommen mit unserem neuen leistungsfähigen Logistik-Zentrum in Willich-Anrath Rechnung.
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Besser, schneller, zuverlässiger
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Unter diesem Motto steht das Jahr 2004. Was für Jahre geplant war, reichte gerade einmal 12 Monate. Seit Februar konzentriert sich unser Logisikzentrum vollständig auf Import, Produktion und Qualitätskontrolle, während die Versandabteilung in neue Räume in Kerpen zieht, wo wir die hervorragende Infrastruktur und Anbindung an ein perfektes Warenwirtschaftssystem nutzen können.
Auch bei der Valley-Electronics werden die jahrelangen Forschungen und Entwicklungen sichtbar. Die nächste Generation BabyComp und LadyComp wurde im April herausgebracht und die Literatur und Verpackung wurden professionell überarbeitet.
Passend dazu entwickelten wir die Dita Health Internetpräsenz babycomp-ladycomp.com, die das neue neue Design spiegelt, und gleichzeitig ein ausgefeiltes Bestellsystem aufweist. Zusammen mit dem neuen Warenwirtschaftssystem und dem neu entwickelte Backoffice können wir Bestellungen nun innerhalb von 1-2 Arbeitstagen versenden.
Unsere Kunden sind hellauf begeistert.
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Venalicia zieht nach
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Mit der augefeilten Infrastruktur macht die Arbeit richtig Spass. Im Februar eröffneten wir ein Callcenter um unseren Kunden noch besseren Service zu bieten. Ausserdem arbeiten wir an der Renovierung der Venalicia Seite, um auch diese nahtlos in das neue System zu integrieren, und unsere Kunden mehr Information anzubieten. Pünktlich zum Saisonbeginn geht die Seite Anfang September online.
Parallel dazu werden die Venalicia Seiten auf italienisch und französisch übersetzt, und von den ausländlichen Kunden gut angenommen. Die Expansion in neue Sprachen bleibt auch weiterhin in unserem Fokus.
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Petra Schenke
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