Kenne deinen Zyklus - ein Bestseller entsteht


Kenne deinen Zyklus

Der schnelle Einstieg in die Geheimnisse des weiblichen Körpers

Titelbild von Kenne deinen Zyklus - Der schnelle Einstieg in die Geheimnisse des weiblichen Körpers

Lange habe ich nach dem richtigen Buch gesucht, um meinen Kundinnen einfach und verständlich die Vorgänge im weiblichen Zyklus zu erklären. Einfach sagen zu können - schau auf Seite 25 - da steht ganz genau was ich meine. Und obwohl es gibt viele sehr gute Bücher zum Thema gibt die verschiedene Teilbereiche des Zyklus Wissens abdecken, genau das eine, ausgestattet mit dem wichtigsten Grundwissen zum Zyklus das mal eben schnell zu lesen ist, habe ich nie gefunden. Also habe ich ab Herbst 2019 mein Wissen aufgeschrieben. Mit vielen Illustrationen - jede mehrfach überarbeitet - um auch wirklich punktgenau und leicht verständlich die komplexen Vorgänge im Zyklusverlauf zu erklären. Es hat so viel Spass gemacht.

Das Team

Unterstützung bekam ich viel. Von Freunden, Mentorinnen und meiner wunderbaren NFP-Kollegin Anne Schmuck als Lektorin, die weiss was sie da korrigiert. Mit Anne kam auch der Verlag - Komplett-Media. Gemeinsam haben wir Monatelang am Text gefeilt. Über Farben, Titel und Layout mit unser wunderbaren Verlegerin Verena Schörner und der famosen Kim Winzen von der BUCH WERKSTATT gerungen. Kurz vor Schluss kam mit Sophia Tzioutzias von stt-studios eine zauberhafte Graphikerin ins Team - und ich habe wieder alle Zyklusgraphiken umgebaut - 95 sind's geworden - und jede davon mit viel Liebe zum Detail erstellt.

Bestseller auf Amazon

Jetzt ist es geschafft: KENNE DEINEN ZYKLUS ist gedruckt und kam am 5. Februar 2021 in den Buchhandel. Unser Zyklusratgeber hat sich noch am 1. Tag auf Platz 1 der Männerratgeber! bei Amazon geschoben. Sachen gibts, wollte ich doch im Anschluss ein Buch für Männer schreiben - das hat sich wohl schon von selbst erledigt.

Ich freue mich so sehr das geballte Wissen um den weiblichen Zyklus in diesem kleinen handlichen Buch hinaus in die Welt zu schicken. An den Übersetzungen arbeiten wir schon - sonst wäre es ja kein “Petra Projekt.”

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